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Wirtseignung von Ausfallgetreide

Versuch zur Eignung von Winterweizen bzw. Ausfallgetreide als Wirtspflanze für den Maiswurzelbohrer

 

Ziel:

Untersuchung einer möglichen Larvalentwicklung in spätem Getreide oder frühem Ausfallgetreide unter möglichst ähnlichen Klimabedingungen wie in Deutschland, aber in stärker befallenen Regionen

 

Kurzbeschreibung:

In Oberösterreich werden auf einem Maisfeld innerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets des Maiswurzelbohrers nach der Ernte je zur Hälfte eine frühe und eine späte Winterweizensorte angebaut. Der Versuch wird auf einem Feld von ca. 1 ha angelegt. In diesem Feld werden insgesamt 30 Kleinstparzellen (ca. ¼-½ m2) nach dem Auflaufen des Weizens mit einer definierten Menge an Diabrotica-Eiern infiziert. Nach der Ernte im folgenden Jahr wird das Auftreten von Ausfallgetreide nach Versuchsplan reguliert. Etwa ab Ende Juni erfolgt die Bonitur des Käferschlupfes einmal wöchentlich über mindestens acht Wochen mit Hilfe von Schlupfkäfigen. Auch der Einfluss des Ausfallgetreides auf die Entwicklung der Käfer wird getestet. Per Hand angelegte Maisparzellen im selben Feld dienen als Kontrolle.

Ein erster Durchgang erfolgt in der Saison 2009/2010, eine Wiederholung des Versuchs in der Saison 2010/2011.

 

Laufzeit: 2009-2011

 

Projektpartner:

Österreichische Agentur für Gesundheit & Ernährungssicherheit (AGES), Institut für Pflanzengesundheit, Wien, Österreich

 

Kurzfassung der Ergebnisse (Diese Datei existiert leider nicht mehr.)

 

 

  Ausfallgetreide
(Quelle: S. Wagner, LfL)

 

Kontaktdaten (nur mit Passwort zugänglich)



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